27. September 2020

Review zu „The Shallows“

Es gibt so manche Filme, die man schaut weil gerade nichts Spannendes zu finden ist. Man möchte sich manchmal einfach nur berieseln lassen und erwartet dann eben auch nichts. Schön, wenn es ein Film dann doch schafft dich zu unterhalten.Ein solcher Film ist: „The Shallows“

Kurz zur Story:

Eine Frau geht an einem einsamen, abgelegenen Strand surfen und wird von einem Hai attackiert. Blöd, dass dieser seine Futterstelle verteidigen möchte, und der Walkadaver unweit von ihr schwimmt. Schwer verletzt rettet sie sich auf einen Felsen und der Überlebenskampf beginnt.

The Shallows erzählt keine neue Geschichte und bleibt doch über weite Teile spannend. Blake Lively spielt hier die verletzte Surferin und das macht sie sehr gut. Man fiebert mit. Man möchte einfach wissen, ob sie überlebt und wenn ja wie.

Natürlich muss man auch erwähnen, dass der Hai sich nicht typisch verhält und eher als Monster in Erscheinung tritt, das blutrünstig und nie satt erscheint.Aber wenn man mal nicht vom Realismus ausgeht und über einige Plotschwächen hinwegsieht, kann man sich von The Shallows mitnehmen lassen. Denn ein Film muss nicht immer zwingend hyperrealistisch sein. Manchmal ist ein Film einfach nur ein Medium, um eine Geschichte zu erzählen.

Das Ende wirkt zwar arg konstruiert, aber das verzeihe ich dem Fim. Als Geschichte funktioniert er sehr gut.

FAZIT:

Ein kleiner Spätsommerfilm der spannend und gut erzählt wird. Perfekt, um ihn mit seinem Partner oder mit einigen Freunden zu schauen.

6/10 Punkten

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